Patientenmeinungen

Sehr freundlicher, menschlicher und kompetenter Arzt. Er hat mich wirklich gründlich untersucht, war ausserordentlich freundlich und hilfsbereit. Er sagte mir, dass er nicht zur Operation raten würde, da es nicht notwendig sei. Schade, dass nicht alle Ärzte so sind, wie er!

Fr D, 61 J.

Beschreibung der Erfahrungen vor und nach der Hüftoperation: Mehr als zwei Jahre litt ich unter heftigen Schmerzen in der rechten Hüfte, die aufgrund einer Arthrose aufgetreten waren. Die Schmerzen wurden so stark, dass an Sport gar nicht mehr zu denken war, was mich sehr deprimierte, weil ich mein Leben lang regelmäßig Tennis gespielt und auch viele andere Sportarten (wie beispielsweise Squash, Joggen und Skilaufen) mit Begeisterung ausgeübt hatte. Schließlich waren bereits kürzeste Strecken zu Fuß eine Qual, selbst mit einem eigens gekauften Stock, der für Entlastung sorgen sollte. Das war Ende 2014. Dennoch zögerte ich, eine Operation in Angriff zu nehmen, weil mir die Vorstellung, als Sportler mit Mitte Vierzig eine Totalendoprothese implantiert zu bekommen und dann vergleichsweise stark in meinem Bewegungsspielraum eingeschränkt zu sein, als unannehmbar vorkam. Als ich es kaum noch aushalten und auch wegen der Schmerzen nicht mehr richtig schlafen konnte, startete ich eine umfassende Recherche. Ich durchstöberte täglich stundenlang das Internet und schrieb verschiedene Ärzte und Kliniken an. Dabei stieß ich auf die Methode des Oberflächenersatzes nach McMinn, das Birmingham Hip Resurfacing (BHR). Ich schaute mir die Architektur dieses Implant-Konzeptes an und fand spontan, dass es sich hier um eine elegante Lösung handelte. Insbesondere leuchtete mir ein, dass es bei dieser Operationsmethode von Vorteil ist, sehr viel weniger Knochen weg zu nehmen und auch die Biomechanik des Gelenkes weitgehend natürlich zu erhalten. Allerdings las ich auch kritische Äußerungen zur Methode, so dass ich verunsichert war. Dies führte dazu, dass ich mich noch mehr in das Thema vertiefte und alles las, was ich im Internet finden konnte. Auch Familie und Freunde halfen bei der Recherche und versorgten mich mit allen möglichen Informationen zu Operationsmethoden, Kliniken, Materialien und Hersteller der Implantate, etc. Mein Fazit dieser rund zwei Monate währenden Recherchen war, dass ich von der Methode des Oberflächenersatzes im Prinzip überzeugt war, aber nun gehörigen Respekt vor der Auswahl des Operateurs hatte. Ich machte mich also auf die Suche nach guten Operateuren, die mit der BHR-Methode vertraut waren. Dabei achtete ich vor allem darauf, dass alle diese Ärzte Erfahrungen aus vielen Hundert solcher Operationen gesammelt hatten. Ich las auch jede auffindbare Arztbewertung und bezog auch persönliche Erfahrungen von Bekannten und Freunden mit bestimmten Ärzten in mein Gesamtbild mit ein. Schließlich entschied ich mich für die Kontaktaufnahme mit einer Handvoll Operateuren in den USA, England und Deutschland, die auf mich einen guten Eindruck gemacht hatten. Ich schickte ihnen mit meinen E-Mails von Beginn an Kopien meiner Röntgenbilder und fragte nach einer Einschätzung meiner Situation im Gelenk, nach Operationsmöglichkeiten, zeitlicher Verfügbarkeit, Rehabilitation und Kosten. Ich bekam mehrere positive Antworten nach kürzester Reaktionszeit. Die Antwort von Dr. Völker sprach mich dabei besonders an. Sie kam spontan, war kompetent und menschlich. Ich hatte sofort das Gefühl, hier als Leidender ernst genommen zu werden und menschliche Hilfe von einem Mann zu bekommen, der genau weiß, wovon er redet. Der eine Grund für mein positives Gefühl von Anfang an war sicher, dass ich wusste, dass er sich auf die Hüfte spezialisiert hat und damit über einen riesigen Erfahrungshorizont im Umgang mit diesem Gelenk verfügt. Der andere Grund liegt einfach in seiner ganzen Art als Mensch, die mir in meinem bisherigen Leben leider nur in sehr seltenen Fällen bei Ärzten begegnet war. Wir verabredeten dann einen Untersuchungstermin in München in der Atos-Klinik im Jahr 2015 und der persönliche Eindruck bestätigte meine positive Einschätzung aus den E-Mails von Dr. Völker. Ich nahm ihn als einen absoluten Experten auf dem Gebiet war, der mich genau informierte und geduldig alle meine Fragen beantwortete. Da ich mich so intensiv mit dem Thema beschäftigt hatte und soviel Respekt (nein, es war eigentlich eher Angst, ich hatte wirklich Angst vor der Operation) hatte, waren das viele, sehr viele Fragen. Ich hatte im Rahmen meiner Recherche im Internet neben den leicht auffindbaren Artikeln auch viele wissenschaftliche Artikel zum Thema gelesen, mich unter anderem mit Materialabrieb, mit möglichen Komplikationen während und nach der Operation sowie mit Hüft-Prothesen-Statistiken verschiedenster Länder beschäftigt. Wir verabredeten dann einen Operationstermin, und ich wurde schließlich Mitte 2015 in München von ihm operiert. Von der Zeit im Krankenhaus erinnere ich insbesondere die schnelle Mobilität und die täglichen Besuche von Dr. Völker, die besonders motivierend waren. Nach nur einer Woche verließ ich auf Krücken gehend und schmerzfrei das Krankenhaus und startete meine vierwöchige Reha in einer angesehenen Physiotherapie-Praxis. In der Physiotherapie wurde ich vom Leiter der Praxis behandelt, der über zwei Jahrzehnte Erfahrungen im Umgang mit Hüftpatienten hatte und mir versicherte, dass er noch nie so einen Fall wie mich gesehen hätte, der sich so natürlich bewegt und so schnell wieder in ein mobiles Leben zurück kommt. Auch die Narbe lobte er immerfort und war ganz perplex, dass sie so schnell verheilte und das Narbengewebe, das nach der Operation natürlicherweise recht hart und wulstig war, durch seine Massage so schnell wieder weich wurde. Ich machte auch täglich zu Hause diszipliniert meine von Dr. Völker angewiesenen Kräftigungsübungen und war nach acht Wochen wieder ohne Krücken zurück an meinem Arbeitsplatz. Dennoch waren diese acht Wochen keine leichte Zeit. Das Fortbewegen mit den Krücken, auch gerade das Treppensteigen, erfordert Geduld. Alles geht zu Beginn sehr langsam, und das Schlafen war auch eine Herausforderung, da man kurz nach der OP schon aufpassen muss, da man bestimmte Bewegungen noch nicht machen darf. Ich nutzte dafür ein klassisches Kissen (das mein Vater noch von seiner Hüftoperation aufgehoben hatte), das ich mir so zwischen die Beine steckte, dass das operierte Gelenk geschont wurde. Es dauerte aber einige Zeit, bis ich mich daran gewöhnt hatte, und besonders gut schlief ich in dieser Phase nicht. Doch das war alles nicht so wichtig, denn ich hatte die OP hinter mir und sah nun einfach nur die täglichen Fortschritte. Das Verblüffende ist, dass ich heute (acht Monate nach der Operation) abgesehen von der zeitweise auftretenden nur noch leichten Empfindlichkeit der Narbe (wenn ich auf der rechten Seite schlafe und dann direkt auf der Narbe liege), überhaupt keine Schmerzen verspüre. Nicht nur das, ich vergesse mitunter, dass ich ein künstliches Gelenk habe, weil es sich so natürlich anfühlt. Wer mich gehen sieht, würde nie auf die Idee kommen, dass ich eine künstliche Hüfte habe. Drei Monate nach der Operation fing ich dann an, regelmäßig auf dem Fahrrad-Ergometer zu fahren, zu schwimmen und auch leichtes Rudern in mein Bewegungsprogramm zu integrieren. Es tat sehr gut, wieder Sport zu machen, doch die größte Freude ist und bleibt das schmerzfreie Gehen. Mittlerweile kann ich auch lange Strecken von mehreren Kilometern in flottem Gang zurück legen und auch kleinere Berge erklimmen. Offiziell darf ich nun nach Dr. Völkers Empfehlung auch wieder anfangen zu laufen, werde damit jedoch noch etwas warten, bis ich mein Gewicht weiter reduziert habe. Dies ist mein festes Ziel, zum Schutz des neuen Implantates aber auch des anderen unoperierten Hüftgelenkes, das möglichst noch lange halten soll. Wenn ich dann wieder laufen kann, werde ich auch wieder auf den Tennisplatz gehen und meiner Frau Tennis beibringen. Darauf freue ich mich am Meisten. Sehr motiviert hat mich auch ein Film des allerersten BHR-Patienten, der im Jahre 1997 vom Erfinder der Methode, Derec McMinn, in England operiert wurde. Der Film zeigt den Patienten, wie er sich ganz normal bewegt und sich des Lebens freut (und auch das Röntgenbild 17 Jahre nach der Operation, das immer noch so aussieht, wie direkt nach der Operation). Dies gibt mir zusätzlich die Zuversicht, dass ein solches Implantat sehr lange halten kann und man trotzdem ein aktives Leben führen kann, mit einer wiedergewonnenen Lebensqualität, die mit der Zeit vor der Operation überhaupt nicht mehr zu vergleichen ist. Es ist tatsächlich wie ein neuer Lebensabschnitt. Ich bin Dr. Völker von Herzen dankbar für die wiedergewonnene Lebensfreude und Beweglichkeit. Meine gesamte Stimmung hat sich zudem wieder zum Positiven gewendet. Wer solche jahrelangen Beschwerden nicht aus eigener Erfahrung kennt, der kann sich kaum vorstellen, wie der Lebensmut schwindet. Auch die sozialen Aktivitäten leiden, weil man bestimmte Dinge einfach nicht mehr (mit)machen kann. Und wenn man nicht dauernd offen sein Leiden zum Ausdruck bringt (und wer will schon gerne anhaltend jammern oder auf seine Schmerzen hinweisen), der wird von seiner Umgebung auch gar nicht als leidend wahrgenommen. Da fehlt dann mitunter das Verständnis, dass man eben bestimmte einfache Tätigkeiten gar nicht mehr oder nur sehr langsam oder wegen der Schmerzen auch nur sehr unwillig ausführen kann. Dr. Völker ist ein ganz bemerkenswerter Arzt, in einer sehr seltenen Mischung aus herausragender Expertise und mitfühlender Menschlichkeit. Ich würde bei ihm sofort und ohne zweimal zu überlegen auch die andere Hüfte operieren lassen, wenn es mal notwendig werden sollte. Ich hoffe das natürlich nicht, aber wenn es der Fall wäre – und dies weiß ich nun nach den Erfahrungen der letzten Jahre - dann würde ich die Operation sehr viel früher angehen und nicht so lange warten, bis die Schmerzen unerträglich sind.

Hr P, 47 J.

Menschlich, fachlich überzeugender Arzt ! Top OP-Ergebnis !!! Auf Grund starker Arthrose in der linken Hüfte, verbunden mit täglichen Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Schlafstörungen seit über zwei Jahren entschied ich mich bei Dr. Völker einen Behandlungs- bzw. Beratungstermin wahrzunehmen. Vorab möchte ich hinzufügen, dass mir von verschiedenen Orthopäden bei denen ich mich vorgestellt hatte in den letzten zwei Jahren empfohlen wurde eine „neue Hüfte“ einsetzen zu lassen. In meinem Alter (41 Jahre) etwas zu früh. Mir wurden keine Alternativen angeboten, so dass ich mich selbst informierte welche Möglichkeiten noch in Frage kämen. Durch Recherche und Empfehlung eines Bekannten bin ich dann auf Dr. Völker gestoßen. Nach der sehr kompetenten und angenehmen Behandlung bzw. Beratung durch Hr. Dr. Völker entschied ich mich für den Oberflächenersatz nach Mc Minn. Diese Methode ist wohl nach wie vor umstritten, ich möchte dazu sagen, dass jeder Mensch selbst für sich entscheidet, was er machen möchte, wie er mit Krankheiten umgeht. Für mich standen als Vorteile Schmerzfreiheit, Mobilität und mehr Lebensqualität im Vordergrund. Dies war ausschlaggebend für meine Entscheidung. Ich kann Hr. Dr. Völker uneingeschränkt empfehlen, sowohl Fachlich als auch Menschlich war ich von Anfang an überzeugt von ihm. Dies bestätigte sich auch bei der weiteren Behandlung. Ich wurde Ende November 2015 operiert. Auch das Klinikum Josephinum und das Team der Abteilung Orthopädie kann ich nur empfehlen. Und es geht nicht darum in einem Fünf-Sterne-Haus zu übernachten, sondern eine Krankheit zu behandeln, da oft die Erwartungshaltung an Personal und Klinik dem eines 5 Sterne Urlaubes gleichen, so zumindest mein Eindruck. Nach einer Woche wurde ich wieder entlassen. Ich ging im „Vierpunktgang“ mit Krücken nach Hause. Die Wundheilung war bestens, nach zwei Jahren täglicher Schmerzen in der Hüfte war ich endlich schmerzfrei. Nach 6 Tagen „Ruhepause“ begann ich mit einer ambulanten Reha. Bewegungsbäder, Krafttraining, Lynphdrainage, Krankengymnastik brachten mich schnell wieder in Form. Durch die gleich im Anschluß beginnende Rehamaßnahme hatte der Muskel noch nicht so schnell abgebaut, was für den weiteren Verlauf mit Training usw. sehr gut war. Nach der zweiten Woche Reha lief ich ohne Krücken kurze Strecken – für lange Strecken nahm ich sie als Unterstützung. Sechs Wochen nach OP laufe ich ohne Krücken und kann auch wieder Autofahren. Ich habe keinerlei Schmerzen – bis auf einen leichten Wundschmerz der auf das Verkleben der Muskelfaszien zurück zu führen ist, bei so einem großen Eingriff aber normal. Ich steige in Woche sieben nach OP wieder vollständig in den Arbeitsprozess ein. Ich fahre auf dem Hometrainer Fahrrad ohne Schmerzen. Dies kenne ich seit zwei Jahren nicht mehr. Jeder Mensch ist mit Sicherheit anders, jeder Mensch hat einen anderen Genesungsverlauf. Bei mir ist all das eingetreten was Hr. Dr. Völker mit mir besprochen hat. Ich bin von seiner menschlichen Art begeistert, ebenso von seiner Fachlichkeit, egal wo ich mit Röntgenbildern aufgetaucht bin, jeder Arzt bescheinigte ein TOP-Operationsergebnis ! Natürlich kann in den nächsten Jahren was auftreten, was ich nicht hoffe, aber ich habe auch meinen Anteil daran wie es sich die Dinge weiterentwickeln, in meinem Fall heisst das noch 10 kg abnehmen um die Lebensdauer des MCMinn Implantates zu verlängern. Mich zu bewegen, auf Signale meines Körpers achten. Ich für meinen Teil bin begeistert, vom Ergebnis und meiner zurückgewonnenen Lebensqualität !!! Sowie von der Operation und die Begleitung durch Hr. Dr. Völker ! Vielen DANK Hr. Dr. Völker ! Es ist schön, dass es so einen Arzt wie Sie gibt !!!

Hr. L, 41 J.

Hueftpatient Erfahrungsbericht

Beruf: Bergführer, früher Hobbymarathonläufer, 27 x meist unter 2:45 Bestzeit 2:37:38 in Berlin. Skitourenwettkämpfe z.B. 3x Patrouille des Glaciers ( 100 Leistungskilometer und 4000 Höhenmeter in 9-10 Std. ) Wasalauf, Swiss Alpin Marathon, Deutsche 100 km Meisterschaft, etc… deshalb erhöhter Gelenkverschleiß Krankheitsverlauf: 1 Jahr vor OP div. Schmerzen im Oberschenkel und Leiste, Vermutung auf Dauermuskelkater oder Nervenproblem. Viele Untersuchungen bis zum ersten klärenden Hüftröntgenbild. 27.02.2013 HüftOP („Kappe“ Mc Minn) Bis 3 Tage zuvor noch als Bergführer mit großen Schmerzen auf Skitour 13.03.-03.04.2013 Reha Enzensberg sehr schnelle Fortschritte in der Beweglichkeit 04.04.2013 Erste leichte Pistenskitour zur Rosshütte 500 Höhenmeter ( 37. Tag nach der OP ) 26.04.-01.05.2013 Alljährliches Rennradtrainingslager mit Freunden in Mallorca 450 km in 6 Tagen 22.07.2013 Elbrus 5642m als Bergführer mit dem DAV-Summit-Club 27.11.2015 OP 2. Hüfte rechts. Wieder bei Dr. Raimund Völker im Josefinum München Bemerkungen: Beratung und OP waren hervorragend. Diverse Ärzte unter meinen Kunden attestierten mir anschließend ein hervorragendes Gangbild. Ich selbst habe seitdem keinerlei Einschränkungen und kann die Mc Minn Kappe nur jedem empfehlen.

Hr. B, 55 J.

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