Minimal-invasive Operationstechnik

Als Operationszugang zum Hüftgelenk wird der originale sogenannte hintere Zugang zum Hüftgelenk gewählt, der unter dem gut tastbaren seitlichen Hüftknochen circa 20° schräg nach hinten zum Gesäß führt. Die Schnitt-/Narbenlänge beträgt in der Regel 10 bis 12 cm. Die Operation selbst wird sehr schonend und unter Beachtung der anatomischen Verhältnisse vorgenommen. Auf eine kurze Operationszeit wird weniger Wert gelegt als auf die Sorgfältigkeit beim Operieren.

Die Operationszeit beim Oberflächenersatz beträgt ungefähr 90 Minuten. So ist die Muskulatur nur durch das Abtrennen von sehr kleinen Muskeln, den sogenannten kleinen Außendrehern, betroffen. Diese Muskulatur wird am OP-Ende wieder sorgfältig angenäht. Die für die Stabilität und Beweglichkeit wichtige Muskulatur wird bei der OP nicht beeinträchtigt.

Patienten können sich daher schon am Operationstag selbst gut bewegen und am nächsten Tag bereits mit ganzem Körpergewicht aufstehen und gehen.

Die Nahttechnik bei der Hautnaht wurde für das bestmögliche Ergebnis aus der Schönheitschirurgie übernommen, um auch äußerlich ein gutes Operationsergebnis zu erhalten.

Gestaltung + Programmierung: IONDESIGN GmbH, Berlin