Die Hüftoperation

Die Hüfte bezeichnet beim menschlichen Körper und bei Säugetieren die Körperregion zwischen dem oberen Teil des Oberschenkelknochens und dem oberen Rand des Beckens einschließlich der Hüftgelenke (lat. Coxa – Gliederfüßer). Bei schweren Erkrankungen ist oft eine Hüftoperation unvermeidlich.

Die Hüftoperation ist der Oberbegriff für am Hüftgelenk durchgeführte Operationen. Diese sind besonders der künstliche Gelenkersatz des Hüftgelenks (Hüftendoprothese), die Gelenkspiegelung (Arthroskopie), Umstellungsoperationen und Knochenbruchverletzungen.

Wie andere Eingriffe unterliegt die Hüftoperation einem großen Wandel. Es wird zunehmend minimal-invasiv, das heißt schonend, vorgegangen. Der Gelenksersatz in der Hüftchirurgie zum Beispiel bezieht sich sofern möglich nur noch auf die erkrankten Areale. Er ersetzt also in diesen Fällen nur die Oberfläche. So kann eine Hüftoperation gezielt helfen.

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